Tuesday, 09 February 2010  
 
Gavin Portland IV: Tief in der Scheisse
 Cleaner, 05-02-2010 19:41 in M.Blog, Tonträger | Views : 73

Gavin Portland IV.jpgMit dem dem Vorgänger "III: Views Of Distant Towns" erhaschten die Isländer von GAVIN PORTLAND 2008 erste Lorbeeren in der HardCore- und Indieszene. Die Band ging das Nachfolgealbum "IV: Hand In Hand With Traitors, Back To Back With Whores" somit mit voller Kraft an - kam aber aufgrund der um sich greifenden Wirtschaftskrise; von der Island ja bekannterweise mit am schwersten getroffen wurde; ins Schlingern. Keine Kohle, kein Studio, kein Label, keine Platte. Das volle Programm an Minuspunkten also.

Es hieß also: sich auf das wesentliche konzentrieren. Kurze krachige Songs, direkte wesentliche textliche Infos, kein Indiedreck versaut mehr das HardCore-Brett zwischen Neurosis und Fugazi oder Fireside auf Meth. Die Platte startet wie eine Dampfwalze aus Wut und ---> 

 
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Kaufberatung: Go Faster - The Graphic Design of Racing Cars
 maximilian funk, 01-02-2010 10:24 in M.Blog, Lesestoff | Views : 389

Go Faster ist ein Buch über die Grafik von Rennwagen für Jungs jeden Alters. Zwar findet man zahllose Bücher über Rennwagen, aber erst jetzt eins über diesen Aspekt. Es geht um die schlichte Tatsache, dass Rennwagen überhaupt erst zu solchen werden, wenn sie bunt beklebt und lackiert sind. Wer würde einen weißen, blanken Ferrari auf eine Rennstrecke oder eine Carrera Bahn stellen?

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Decade Of Aggression: Rob Zombies Hellbilly Deluxe 2
 Cleaner, 31-01-2010 00:15 in M.Blog, Tonträger | Views : 163

Rob_Zombie_-_Hellbilly_Deluxe_2_artworkEine Dekade nach dem Stampfer "Hellbilly Deluxe" wirft Allround-Horrormeister und Hans-Dampf-in-allen-Gassen Rob Zombie den 2. Teil unter die Meute. Wie in allen seinen Arbeiten bestätigt sich auch diesmal der Hang zu C-Movie-Horrorklischees und Tod & Teufel. Diesmal gehts jedoch mehr im Midtempo zur Sache - mit schmissiger 60th Hammond-Orgel, Twang, Fuzz und sogar Streichern vertont. Allein die Songtitel sind wieder zum Brüllen und geben die ideelle Richtung vor - und mit "Werewolf Women Of The SS" schießt er sowieso den Vogel ab. Schön sick! Den Amis ist echt nichts heilig und wie Zombie seit Jahren sowohl --->

 
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Fette Schlappen: Dancing Shoes
 Norman Gocke, 29-01-2010 23:01 in M.Blog, Lesestoff | Views : 304

Ohne amtliche Besohlung geht beim Opel Custom Team Velbert genauso wenig wie bei Slash anne Gitarre. Was 205er auf ATS Classic fuern Ascona B sind, sind Chuck All-Stars an den Piddelfuessen von dem Mann mit den Haaren im Gesicht. Wenn Eure Freundin auf der Rueckbank immer die Pumps anlassen muss und Barfuss-Laufen fuer Euch genauso schlimm wie Serienbereifung ist, solltet Ihr Euch Dancing Shoes von Gerrit Starczewski ins Handschuhfach legen. In dem Bildband des Oberhausener Nachwuchsfotografen mit dem unaussprechlichen Namen dreht sich alles um die Schuhmode der Rocker und Roller in Nahaufnahme...

 

 
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Abgestaubt: Die besten RC-Car-Commercials
 maximilian funk, 25-01-2010 22:56 in M.Blog, Selbermachen | Views : 638

Was waren die 80/90er für schöne Zeiten (fünf Euro ins Phrasenschwein): Die Farben bunter, das Plastik krebserregender und die Werbung bestand nicht nur aus einer Horde Briefkastenfirmen, die dir dein Zahngold ab- und einen neuen Partner aufschwatzen wollen...

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Wenn es etwas mehr sein darf: Peterbilt 379 - Vigilante
 maximilian funk, 20-01-2010 23:53 in M.Blog, Schrauberberichte | Views : 2846

Groß, schwarz, böse. Das sind die Attribute die einem zuerst einfallen, wenn man sich diese Zugmaschine anschaut. Wie hätte die Truckerbande in "Convoy" wohl reagiert, wenn solch ein Gerät um die Ecke gebogen wäre? Die perfekte Mischung aus Mad Max und dem Batmobil ist in Denver bei den Jungs von Outlaw Customs auferstanden.

Hier gibts mehr Bilder und Infos zum Monstertruck --->

 
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Schwip Schwap Light: Swap Meet in San Diego
 Norman Gocke, 12-01-2010 00:26 in M.Blog, Veranstaltungen | Views : 477

Wer zu faul ist, sich die zwei Stunden Fahrt von San Diego nach Pomona im Grossraum L.A. anzutun, der bleibt halt zu Hause und kauft rostigen Krempel auf dem San Diego Swap Meet ein. Das Ersatzteil- und Autoangebot auf dem Parkplatz des Qualcomm Stadiums, der Heimat der Chargers, ist zwar nicht ganz so umfassend, dafuer aber mit Amateur-Rennsport im Rahmenprogramm garniert. Genau wie in Pomona parkt hier Schnaeppchen neben High-Price-Blender und mancher Teilehaendler wuerde in Deutschland nicht einmal eine Konzession als Kluengelskerl bekommen. Dennoch: Mit dem richtigen Auge wird man fuendig, auch dann, wenn man Football bloede findet und trotzdem auf Chargers abfaehrt...

 

 
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Schwip Schwap: Pomona Swap
 Norman Gocke, 06-01-2010 02:01 in M.Blog, Veranstaltungen | Views : 777

So wie der deutsche Gebrauchtwagenmarkt im unteren Preissegment fest in muslimischer Hand ist, haben Mexikaner auf dem US-amerikanischen Markt fuer verranzte Oldtimer das Sagen. Ob Lowrider, Muscle Car oder Full Size Cruiser aus den Seventies: hinter jeder Kiste steht ein kleiner Mann mit schwarzen Haaren und Schnurrbart. Egal wie verspachtelt oder verrostet der Eimer ist, alles auf dem groessten V8-Flohmarkt der Welt ist "very solid and can be driven from coast to coast", ganz gleich, ob Achsen drunter oder Motor und Getriebe drin sind. Die Preise sind teilweise abstrus und viele der Ersatzteile sehen aus, als wurden sie die letzten vierzig Jahre in den Suempfen Louisianas oder im Pazifik zwischengelagert...

 

 
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Dynamit aus den Eighties: Mit C4 durch die Wueste ballern
 Norman Gocke, 02-01-2010 18:30 in M.Blog, Autogeschichten | Views : 627

Fruehe Vertreter der vierten Generation der Corvette hat heute niemand mehr auf dem Schirm. Dabei war die von 1984 bis 1987 gebaute erste Serie der C4 ein technologischer Quantensprung der ansonsten eher konservativ uebersetzten Ingenieure in Detroit. Zwar arbeitete unter der neu eingefuehrten, mechanikerfreundlichen Flip-Front weiterhin der altbekannte 350er Small Block mit unten liegender Nockenwelle (Big Blocks gab es in der C4 nicht mehr), jedoch waren Fahrwerk, Interieur und Design im Gegensatz zum Vorgaenger von einem ganz anderen Stern...

 

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1100 Kilometer im Charger: Mit dem 69er durch Kalifornien
 Norman Gocke, 22-12-2009 22:26 in M.Blog, Autogeschichten | Views : 1804

"Nuke their Ass - Take their Gas". Klare Ansage an der Fullstop-Tanke im kalifornischen Hinterland. Keine Ahnung, wieviele arabische Wuestenstaaten dieses Land bereits in die Steinzeit gebombt haette, wuerde heute noch jeder Ami einen Big Block mit Vierfachvergaser fahren, aber wenigstens bemueht man sich in Nord-Kalifornien um Transparenz gegenueber dem Kunden in punkto Warenherkunft. Irgendwo bei Grass Valley, eine Autostunde noerdlich von Sacramento, fluten wir den Tank des Eisenschweins mit 15 Gallonen hochoktanigem Import-Stoff aus dem Irak. 40 Dollar kostet der Spass, fuer die naechsten 170 Meilen wird's wohl reichen...

 

 
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